09. Januar 2019

5. Zukunftsdiskurs für Solingen Kultur und Kunst heute: Zwischen Auflehnung und Anpassung

Wann:
21. Januar 2019 um 18:30 – 21:00
2019-01-21T18:30:00+01:00
2019-01-21T21:00:00+01:00
Wo:
Zentrum für verfolgte Künste im Kunstmuseum Solingenolingen
Wuppertaler Straße 160 (B224)
42653 Solingen

Einerseits hat die Kultur- und Kunstszene durch die #Metoo-
Bewegung seit 2017 eine Auflehnung gegen ein sexistisches
Machtgefüge erfahren und an den bestehenden Verhältnissen
gerüttelt. Anderseits werden Kultur und Kunst derweil auch
von rechts neu definiert.
Zwischen Heimatdusel und Auflehnung versucht die Friedrich-
Ebert-Stiftung eine Standortbestimmung über die Rolle von
Kultur und Kunst in Gesellschaft und Politik: Wie verstehen
sich Kultur und Kunst heute? Wie bilden sie gesellschaftliche
Realitäten ab? Welchen gesellschaftspolitischen Auftrag erfüllen
sie?
Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion mit Ihnen und
unseren Gästen!
Die künstlerische Begleitung der Veranstaltung erfolgt von
Daniela Baumann, Claudia Gahrke und Peter Schilske.

Einlass
18:00 Begrüßung
Dr. Rolf Jessewitsch, Direktor und Geschäftsführer,
Zentrum für verfolgte Künste
Henrike Allendorf, Friedrich-Ebert-Stiftung
Eröffnung
Tim Kurzbach, Oberbürgermeister der Stadt Solingen
Podiumsdiskussion
Andreas Bialas, MdL, Sprecher des Ausschusses
für Kultur und Medien
Heike Melba Fendel, Agentin und Autorin
Nora Gomringer, Sprachkünstlerin und Direktorin
des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia
Dr. Rolf Jessewitsch
Claudius Seidl, Feuilleton Frankfurter Allgemeinen
Sonntagszeitung
Moderation
Corinna Schlechtriem und Andreas Schäfer