27. Oktober 2018

Generationenpark – barrierefrei begegnen

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Pressemitteilung
Begegnungspark/Mehrgenerationentreffpunkt für Cronenberg
Dass es sich in Cronenberg gut leben lässt, ist kein Geheimnis. Offiziell bestätigt wurde dies im Jahr 2017, als das Wuppertal Institut nach einer App-Befragung verkündete, dass wir „Dörper“ am glücklichsten sind. Das heißt aber natürlich nicht, dass man diese Lebensqualität nicht noch weiter ausbauen kann und muss.

Der Stadtteil Cronenberg zählt zu den ältesten Quartieren in Wuppertal. Gleichwohl sind viele Kinder und Jugendliche hier zu Hause. Möglichkeiten eines zeitgemäßen Generationenaustauschs sind bislang allerdings nicht vorhanden. Dem möchte die Cronenberger SPD mit neuen Ideen entgegensteuern. „Unsere Vision ist ein Ort der Begegnung, der den Generationenaustausch und das gemeinsame Miteinander fördern soll“, erklärt Miriam Scherff, Vorsitzende der Cronenberger Sozialdemokraten. „Der Clou hinter dieser Idee ist, dass an einem derartigen Mehrgenerationentreffpunkt verschiedene Freizeitmöglichkeiten und Spielgeräte installiert werden. Hier ist für Menschen jeden Alters mit und ohne Behinderung etwas dabei“ führt Scherff aus, „denn dann könnten beispielsweise Großeltern problemlos mit ihren Enkelkindern herumtollen“. Als möglichen Ort ziehen die Sozialdemokraten den jetzigen Spielplatz am Ehrenmal in Betracht, da dieser zentral zwischen Altenheim, Kindergarten und bald einem Mehrgenerationenwohnhaus liegt.

Gleichzeitig hat sich die „Dörper“ SPD auf die Fahne geschrieben, die Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Erarbeitung von Ideen mit einzubeziehen. Aus diesem Grund findet am 05.11.2018 um 19 Uhr im Altenheim Cronenberg, in der Herichhauser Straße, ein Bürgerdialog statt. Jeder bzw. jede Interessierte ist herzlich eingeladen an verschiedenen Thementischen seine Wünsche, Bedürfnisse oder Gedanken zu äußern. Unterstützend wird Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn an dieser Veranstaltung teilnehmen und beratend zur Seite stehen.

„Dass die finanzielle Situation der Stadt eine Realisierung dieses Vorhabens erschwert, hält uns aber nicht davon ab, dieser Idee nachzugehen“ betont Christel Longrée vom Beirat für Menschen mit Behinderung. „Dank des großartigen ehrenamtlichen Engagements der Cronenberger ist im „Dorpe“ vieles möglich“ ist sie sich sicher.