25. November 2018

Sabine Schmidt im Regionalvorstand Niederrhein bestätigt

2014 KoWa SabineAm vergangenen Wochenende wurde im Rahmen der Regionalkonferenz ein neuer Vorstand der SPD Region Niederrhein gewählt. Dabei wurde Sabine Schmidt, Vorstandsmitglied der SPD Elberfeld-West/Sonnborn eindrucksvoll im Regionalvorstand bestätigt. Schmidt konnte 70 von 80 abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen.

Die Delegierten der SPD aus der Region Niederrhein, die der Fläche des Regierungsbezirks Düsseldorf entspricht, trafen nicht nur Personalentscheidungen. Ein Initiativantrag zur zukünftigen Ausrichtung der Partei wurde intensiv diskutiert und schließlich mit großer Mehrheit beschlossen. „Mir war wichtig, dass nicht nur diskutiert wird, sondern eine klare Kurskorrektur vorgenommen wird. Als Ortsverein und als SPD-Fraktion in der BV Elberfeld-West haben wir die Erneuerung schon vor Jahren in die Tat umgesetzt. Alle unsere Veranstaltungen sind öffentlich, wir laden alle Menschen im Stadtteil ein, den besten Weg für unsere Quartiere zu suchen. Das diese Ausrichtung eine so große Mehrheit im Regionalvorstand gefunden hat, freut mich sehr“, so die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin im Elberfelder Westen.
Der Vorsitzende der SPD-Elberfeld-West sieht ebenfalls eine positive Entwicklung in der Partei, fordert darüber hinaus mehr Mut, die eigenen Erfolge in den Vordergrund zu stellen. „In den letzten Wochen sind in der großen Koalition große sozialdemokratische Ziele durchgesetzt worden. Mit konkreten Auswirkungen auf Wuppertal. Mehrere Hundert Langzeitarbeitslose werden in den nächsten Monaten wieder in Arbeit kommen. Und zwar für mindestens 5 Jahre und das zu tariflichen Bedingungen. Gleiches gilt für die Einführung der Mindestausbildungsvergütung, auch wenn der Vorschlag von 504€ noch in der Höhe noch weiter verhandelt werden muss.“, so Guido Grüning, Vorsitzender der SPD Elberfeld-West/Sonnborn.
Sabine Schmidt persönlich bedauert, dass in der großen Koalition auf Bundesebene zwar viele sozialdemokratische Ziele durchgesetzt werden, die Ergebnisse aber nicht bei der SPD eingezahlt werden. Sie fordert, dass die Errungenschaften deutlich gemacht werden und in einer für alle verständlichen Sprache mitgeteilt werden.
Neben Sabine Schmidt wurden zwei weitere Wuppertaler in den Regionalvorstand gewählt.