Pressemitteilungen

Wuppertal, 19. April 2018

Lärmschutz A 46: Bürgerantrag unterstützen
„Wir begrüßen ausdrücklich die Bürgeranträge für mehr Lärmschutz im Bereich des Sonnborner Kreuzes, welche zunächst im Verkehrsausschuss beraten werden“, so Volker Dittgen, Vorsitzender des Verkehrsausschusses.
Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender, ergänzt: „Die A 46 hat heute, anders als zu Zeiten ihres Baus geplant, eine überregionale Bedeutung. Entsprechend groß ist das Verkehrsaufkommen auf dieser Autobahn und ihrer Zubringer. Gerade deshalb erwarten wir, dass im Zuge des Ausbaus und der Sanierungen die Lärmschutzmaßnahmen erheblich erweitert werden.“
Volker Dittgen abschließend: „Wir werden nicht nachlassen und uns weiter beim Bund und dem Land für besseren Lärmschutz einsetzen. Man muss nicht einmal mit besonderer Sorgfalt in die Lärmkartierung der Stadt Wuppertal schauen um festzustellen, dass die A 46 und die A 1 die Hauptquellen von belastendem Lärm in unserer Stadt sind.“

Wuppertal, 01.April 2016

Seilbahn in Koblenz auf Regentauglichkeit getestet

Für Volker Dittgen, Vorsitzender des Verkehrsausschusses, und Ulf Klebert, SPD-Fraktionsgeschäftsführer, stand seit Beginn der Diskussion um eine mögliche Seilbahnverbindung vom Hauptbahnhof zu den Südhöhen die Frage im Raum: Wie wird sich eine solche Nahverkehrsverbindung bei einem horizontal und vertikal einfallenden bergischen Steigungsregen verhalten?
Diese Frage haben die beiden Sozialdemokraten jetzt bei einem Selbstversuch in Koblenz beantwortet.
Volker Dittgen erklärt nach dem Versuch: „Die Bedingungen waren ideal. Geprägt von massiven Niederschlägen. Das System hat seine Betriebsfähigkeit bei diesem Wetter unter Beweis gestellt.

Ulf Klebert ergänzt abschließend: „Der Einschätzung von Volker Dittgen kann ich nur zustimmen. Schwierigkeiten sehe ich allerdings darin, dass das System in Koblenz nach dem britischen ‚Highwaycode‘ funktioniert. Ein entsprechender Linksverkehr ist für uns in Wuppertal nicht denkbar.“

Wuppertal 08.05.2015

WSW gibt grünes Licht für Seilbahn in Wuppertal: Klaus Jürgen Reese begrüßt innovatives Projekt

Klaus-JürgenDie Machbarkeitsstudie der Wuppertaler Stadtwerke hat ergeben, dass die Realisierung einer Seilbahn in Wuppertal möglich sei. Dietmar Bell, Aufsichtsratsvorsitzender der WSW, gab dies gestern im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. Klaus Jürgen Reese, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, zeigt sich erfreut: „Die Studie der WSW kommt zu dem Schluss, dass eine Seilbahn zur Anbindung der Wuppertaler Südhöhen machbar und vor allem finanzierbar sei. 90% der Baukosten von 50 Millionen Euro könnten über Fördermittel abgedeckt werden. Durch Optimierungen im Busliniennetz sowie durch Abschreibungen könnten die restlichen Kosten aufgefangen werden. Wir setzen auf eine breit angelegte Beteiligung der Wuppertalerinnen und Wuppertaler bei der möglichen Realisierung des Projektes. Dies kann zu einem der ersten großen Beteiligungsverfahren unseres neuen Beigeordneten Panagiotis Paschalis werden.“

Volker Dittgen, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, erinnert: „Wuppertal hat mit dem Bau der Schwebebahn schon einmal bewiesen, dass innovative Verkehrsprojekte erfolgreich sein können. Mit der Machbarkeitsstudie wurde jetzt grünes Licht für weitere Schritte zur Realisierung gegeben. Nun gilt es, die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt in das einmalige Projekt mit einzubinden. Eine erste Informationsveranstaltung ist schon für Mai geplant. Denkbar wäre, dass schon im Frühjahr 2016 eine entsprechende Vorlage für den Bau der Seilbahn auf der Tagesordnung des Rates stehen könnte. Wir bewerten dieses außergewöhnliche und in Deutschland einmalige Verkehrsprojekt positiv. Die Seilbahn könnte ein großer Gewinn für unsere Stadt sein.“

Wuppertal 23.10 2014

Volker Dittgen wieder stellvertretender Fraktionsvorsitzender beim VRR  

VolkerVolker Dittgen, SPD-Stadtverordneter und Vorsitzender des Verkehrsausschusses, ist von der SPD-Fraktion der Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr (VRR), einstimmig im Amt des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden bestätigt worden. Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes VRR ist das maßgebliche parlamentarische Entscheidungsgremium des Verkehrsverbundes. Sie entscheidet u. a. über die Vergabe von Infrastrukturfördermittel im Verbandsgebiet des VRR. Zum Vorsitzenden der SPD-Fraktion beim VRR wurde Wolfgang Weber aus Essen gewählt. Sein weiterer stellvertretender Vorsitzender ist Axel C. Welp aus dem Kreis Mettmann. Volker Dittgen merkt nach seiner Wahl an: „Maßgeblich werden wir uns in den kommenden Jahren mit dem Erhalt und der Modernisierung der Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs beschäftigen müssen. Gerade in einigen Städten mit U-Bahnen stehen große Investitionen an.“

Wuppertal, 05.09.2014

Straßenerneuerungsprogramm wird umgesetzt

Das von SPD und CDU beschlossene Straßenerneuerungsprogramm in Höhe von 2 Mio. Euro wird umgesetzt. Die Verwaltung hat die konkreten Vorschläge zur Beratung und Beschlussfassung eingebracht. Dazu erklärt Volker Dittgen, Vorsitzender des Verkehrsausschusses: „Einige der betroffenen Straßen sind in so schlechtem Zustand, dass sie mehr wie Feldwege, als Straßen aussehen. Da bestätigt sich die Richtigkeit unseres Antrages zum Haushaltsplan 2014/2015 ‚Betreuung, Bildung, Soziales und Infrastruktur‘, welchen wir im Oktober 2013 eingebracht haben.“ Folgende Straßen sollen ganz oder in stark beschädigten Teilabschnitten saniert werden: Wittelsbacherstraße, Zur Kaisereiche, Im Funkloch, Zur Waldesruh, Forestastraße/Lortzingstraße, Bökenbusch, Langwielerstraße, Caronstraße, Collenbuschstraße, Monhofsfeld, Oberdüsseler Weg, Heinrich-Heine-Straße. Volker Dittgen führt weiter aus: „Trotz enger finanzieller Spielräume der Stadt Wuppertal setzen wir mit dem Investitionsprogramm ein Zeichen für den Erhalt der städtischen Straßeninfrastruktur. Dieses ändert aber nichts an der bundesweit in der Diskussion befindlichen Tatsache, dass der Bund und die Länder mehr Investitionen gerade für die Verkehrsinfrastruktur der westdeutschen Bundesländer aufbringen müssen. Es reicht nicht, dass wir über die großen Themen wie Autobahnbrücken diskutieren. Die Kommunen werden den Investitionsstau der Verkehrsinfrastruktur nicht alleine in Gänze bewältigen können. Es gilt weiter unsere Aussage ‚Wer Infrastruktur will, muss auch in diese investieren.‘ Diese Forderung werden wir auch weiter in Düsseldorf und Berlin deutlich zum Ausdruck bringen.“

Wuppertal, 06. August 2014

Sperrung der B 7: Was funktioniert kann auch noch besser werden An mehreren Stellen in der Innenstadt von Elberfeld hat sich die SPD-Fraktion über die Auswirkungen der Sperrung der B 7 im Rahmen der Neugestaltung des Döppersbergs informiert. Am Wall wurde deutlich, dass hier die neue Verkehrsregelung gut funktioniert. Waren zu Beginn der Sperrung noch viele Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu verzeichnen, die die eingeschränkte Befahrbarkeit der Straße missachteten, konnte dieses Problem mit stringenterem Vorgehen der Polizei weitgehend beseitigt werden. „An der Neumarktstraße wird deutlich, dass die weiträumigen Umgehungsstrecken noch nicht ausreichend angenommen werden. Offensichtlich ist, dass viele Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer die Straße auch als Durchgangsstrecke Richtung Westen nutzen. Ich schätze, dass dieses rund 30 Prozent des Verkehrsstromes ausmacht. Dieses führt dann zu Problemen an der Kasinostraße und am Robert-Daum-Platz. Bei einer weiträumigeren Umfahrung würden sich diese Probleme reduzieren. Hier hat das Ressort Straßen und Verkehr zugesagt, dass an dieser Stelle noch nachgearbeitet werden wird“, führt Volker Dittgen, SPD-Stadtverordneter, aus. Im Bereich Aue, Friedrich-Ebert-Straße und Robert-Daum-Platz wurde deutlich, dass hier eine der schwierigsten Bereiche der Umfahrungsregelungen ist. Gerade die Abbiegeverkehre in Richtung Süden in die Tannenbergstraße und in Richtung Norden in die Briller Straße laufen noch nicht so, wie sich dieses Frank Meyer, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr und Umwelt, wünschen würde. Frank Meyer erklärt dazu: „Primär muss der Durchgangsverkehr durch die Neumarktstraße reduziert werden. Sonst kann die Kreuzung Robert-Daum-Platz den Quell-, Ziel- und Durchgangsverkehr nicht bewältigen. Wir prüfen fortlaufend und mit Nachdruck alle Entlastungsmöglichkeiten. Änderungen an der Verkehrsführung in der Straße Aue, aber auch die weitere Optimierung der Ampelschaltungen gehören u. a. dazu.“

Wuppertal, 25.06.2014

Bergisches Konzept zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erhält Landesfördermittel Wuppertal, Remscheid und Solingen erhalten für die operative Umsetzung des Konzeptes ‚KWK hoch³‘ Fördermittel des Landes. Die drei bergischen Städte werden damit als eine von insgesamt sechs Modellkommunen des NRW-Landeswettbewerbes ‚KWK-Modellkommune 2012-2017‘ ausgezeichnet. Volker Dittgen, SPD-Stadtverordneter und Aufsichtsratsmitglied der WSW Energie & Wasser AG, sieht speziell für Wuppertal eine große Chance durch die Nutzung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung: „Besonders für unsere denkmalgeschützte Häusern aus der Gründerzeit, die wir zum Beispiel in der Nordstadt oder auch in Wichlinghausen vorfinden, ist es eine interessante und attraktive Möglichkeit, Energie zu sparen, die Umwelt zu schonen und die Gebäude aufzuwerten. Unsere Quartiere können davon nur profitieren.“ Klaus Jürgen Reese, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion, zeigt sich erfreut: „Die Zusammenarbeit des Städtedreiecks wurde belohnt. Durch die Förderung der im Konzept ‚KWK hoch³‘ enthaltenen Maßnahmenvorschläge ist der weitere Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung möglich geworden. Durch die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Nutzwärme bei der KWK werden Ressourcen schonend und zukunftsorientiert umgewandelt und effektiv genutzt. Wuppertal trägt als ausgezeichnete Modellkommune zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende und zum Ausbau der umweltverträglichen Energieversorgung bei.“