Aktuelles

Möglichkeiten zum Home-Office erleichtern

Die Digitalisierung verändert das Arbeitsleben. Das gilt auch für die zunehmende Möglichkeit, seine Arbeit zu Hause erledigen zu können. „Richtig gestaltet, bringt Home-Office für Arbeitnehmer und Arbeitgeber Vorteile.“, so SPD-Vorsitzender Servet Köksal. „Denn aktuelle Studien von Arbeitsmarktforschern zeigen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die einen Teil ihrer Arbeit zu Hause erbringen, besonders motiviert sind.“

12. Juli 2019 → Weiterlesen

SPD-Wuppertal: Wohnen muss bezahlbar sein

„Die Mieten in Wuppertal sind in den letzten fünf Jahren um ca. 20% gestiegen. Das ist für viele Menschen ein großes Problem.“, so SPD-Vorsitzender Servet Köksal. Daher unterstützt die SPD die Pläne für eine deutliche Erhöhung des Wohngeldes. Es sei außerdem notwendig, dass mehr Bürgerinnen und Bürger einen Anspruch auf Wohngeld haben und diese Leistung regelmäßig der Preisentwicklung angepasst wird. Dadurch würden weniger Menschen z. B. auf ALG II oder Sozialhilfe angewiesen sein.

28. Juni 2019 → Weiterlesen

Der lange Tisch 2019 . Wir sind dabei. SPD Wuppertal im Engelsgarten.

Am 29. Juni 2019 feiert Wuppertal den 90. Stadtgeburtstag mit dem Langen Tisch. Es ist bereits die sechste Ausgabe des Stadtfestes, das zu einer csm_logo2019-1_02_7d630aad68schönen Wuppertaler Tradition geworden ist. Auf der Webseite www.langer-tisch-2019.de finden Akteure wie Vereine, Unternehmen und Privatleute ebenso Informationen wie die zahlreich erwarteten Gäste.

13. Juni 2019 → Weiterlesen

Die Wuppertaler SPD wählt Servet Köksal und Sabine Schmidt zum neuen Führungsduo

Die Delegierten des SPD Unterbezirks Wuppertal stimmten auf ihrem Parteitag am 6. April 2019 über die Nachfolge des scheidenden Vorsitzenden Heiner Fragemann und seines Stellvertreters Dr. Stefan Kühn ab. Die Versammlung wählte mit sehr großer Mehrheit Servet Köksal (38 Jahre) zum Vorsitzenden und Sabine Schmidt (44) zur stellvertretenden Vorsitzenden der SPD in Wuppertal.

10. April 2019 → Weiterlesen

„Neuanfang auf dem Prüfstand – Diskussion mit Juso-Vorsitzendem Kevin Kühnert“

Knapp ein Jahr nach der Entscheidung erneut in die Große Koalition (GroKo) einzutreten ist die SPD weiterhin im Umfragetief. Vom erhofften Neuanfang ist zumindest in den Umfragewerten nichts zu erkennen. Einer der lautstärksten und größten Kritiker der GroKo ist der Bundesvorsitzende der Jusos Kevin Kühnert. Der von der SPD-Spitze formulierte Neuanfang könne nicht in der GroKo gelingen, war eines seiner Argumente in der #NoGroKo-Kampagne. Fühlt er sich mit Blick auf die Umfragen heute in seiner Meinung von damals bestätigt? Wie kann die SPD bei den Wählerinnen und Wählern verlorenes Vertrauen zurückgewinnen? Muss die SPD sich neu erfinden oder auf alte Werte zurückbesinnen?

24. Januar 2019 → Weiterlesen

SPD-Wuppertal: Mindestlohn muss deutlich erhöht werden

Am 1. Januar ist der Mindestlohn auf 9,19 € gestiegen und im nächsten Jahr wird er auf 9,35 € steigen. Die SPD-Wuppertal fordert anschließend eine deutliche Steigerung. „Vom Mindestlohn muss man leben können. Sonst verdient er nicht den Namen Mindestlohn.“, so SPD-Vorsitzender Heiner Fragemann.
Die für das Jahr 2020 vorgesehen Überprüfung des Mindestlohns solle für eine einmalige deutliche Erhöhung genutzt werden. Danach könne es beim üblichen Verfahren eines Vorschlags durch die Mindestlohnkommission bleiben. „Unsere Ziel sind 12 € pro Stunde.“, so SPD-Vize Stefan Kühn. Denn nur so sei der Mindestlohn existenzsichernd.
Nach Einschätzung von Fragemann und Kühn würden in Wuppertal rund 15.000 Beschäftigte von einer Erhöhung des Mindestlohns profitieren.
Wichtig ist für die Wuppertaler SPD, dass mehr Beschäftigte in Betrieben mit einem Tarifvertrag arbeiten. Daher sollen mehr Tarifverträge für allgemeinverbindlich erklärt werden und daher allen Beschäftigten der Branche zu Gute kommen.
„Der Mindestlohn ist nur die Untergrenze der Bezahlung. Wichtiger sind Tariflöhne, unbefristete Arbeitsverträge und starke Betriebsräte.“, so Fragemann und Kühn.
Die Wuppertaler SPD hat ihre Vorschläge an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil geschickt, damit diese in die Verhandlungen auf der Bundesebene einfließen können.

13. Januar 2019 → Weiterlesen