Pressemitteilungen

 

 

Wuppertal, 16.09.2014

Erstellung des Entwicklungsplans für Kleingärten: SPD-Ratsfraktion fragt nach

Bereits im Jahr 2011 hat die SPD-Fraktion einen Antrag zur ‚Erstellung eines aktuellen Entwicklungsplanes für Kleingärten‘ dem Ausschuss für Umwelt vorgelegt. Die Verwaltung wurde gebeten, einen Entwicklungsplan für Kleingärten unter der Federführung des Ressorts Grünflächen und Forsten unter enger Einbeziehung des Kreisverbandes der Kleingärtner e.V. Wuppertals und dessen Mitglieder zu erstellen.

Frank Lindgren, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, hakt nach: „Die Rahmenbedingungen für die Kleingärten haben sich in den letzten Jahren in Wuppertal erheblich geändert: Folgen des demografischen Wandels, verändertes Umweltbewusstsein, Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sowie rückläufige Nachfrage. Der letzte gültige Entwicklungsplan stammt noch aus dem Jahr 1983. Seit unserem Antrag im Ausschuss für Umwelt sind jetzt drei Jahre vergangen, daher möchten wir wissen, wie weit der angekündigte Entwicklungsplan fortgeschritten ist.“

Nicoletta Arand
wiss. Mitarbeiterin der SPD-Fraktion
im Rat der Stadt Wuppertal
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42269 Wuppertal
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Wuppertal, 04.06.2014

Neubau Brücke Bracken ist eine gute Lösung

Zu der jetzt von der Stadt veröffentlichten Lösung für den Neubau der Brücke Bracken auf der Nordbahntrasse erklärt Frank Lindgren, neugewählter Stadtverordneter für den Bezirk Oberbarmen: „Die Brücke wird in Form einer sogenannten Einfeldbrückenlösung errichtet. Diese aus ingenieurtechnischer Sicht sehr interessante Konstruktion ohne zusätzliche Brückenpfeiler ist nicht nur kostengünstiger, sie stellt aus meiner Sicht mit Blick auf das Landschaftsbild die beste Lösung dar.“

Notwendig ist der Neubau der Brücke geworden, da die ehemalige Natursteinbrücke an dieser Stelle der alten Kohlenbahntrasse wegen mangelnder Standfestigkeit abgetragen werden musste. Die Brücke ist ein wichtiger Lückenschluss der im Bau befindlichen Nordbahntrasse als Fuß- und Radweg. Ende diesen Jahres wird die Nordbahntrasse fertiggestellt und dann den äußersten Wuppertaler Nordosten vom Tunnel Schee bis zum Wuppertaler Westen in Vohwinkel verbinden. Auch die Brückenarbeiten in Bracken sollen nach den Planungen der Stadt im Spätherbst dieses Jahres abgeschlossen sein.

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Ulf Klebert
Geschäftsführer der SPD-Fraktion
im Rat der Stadt Wuppertal
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42275 Wuppertal
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Wuppertal, 08.05.2014

Nordbahntrasse: Nach dem Ausbau ist vor dem Ausbau

„Die Arbeiten zur Umgestaltung der Nordbahntrasse zum Fuß- und Radweg werden in diesem Jahr abgeschlossen werden. Dieses ist für alle Beteiligten ein großer Erfolg und wird der Nahmobilität in unserer Stadt ganz neue Impulse geben. Neben den noch nachfolgenden Erhaltungs- und Anschlussarbeiten an der eigentlichen Nordbahntrasse werden wir uns zukünftig auch noch intensiver um die Anbindung der Trasse an das kommunale, regionale und überregionale Rad- und Fußwegenetz kümmern müssen“, so Volker Dittgen, verkehrspolitischer Sprecher, nach einer Besichtigung der Nordbahntrasse im nordöstlichen Teilabschnitt.

Jannis Stergiopoulos, Stadtverordneter für den Bezirk Wichlinghausen-Nord, merkt weiter an: „Die Bezirksvertretung Oberbarmen hat, wie die Bezirksvertretung Langerfeld-Beyenburg, der Verwaltung ihre Anregungen für die direkten Trassenzugänge mit auf den Weg gegeben. Die werden jetzt, wie die anderen Bauarbeiten, bis zum Ende des Jahres fertiggestellt werden.“

Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender, führt abschließend aus: „Mit dem Bahnabzweig zwischen dem Bergischen Plateau und Langerfeld schlummert hier noch ein Entwicklungspotential für das Wuppertaler Fuß- und Radwegenetz, welches nach unseren Vorstellungen zunächst gesichert werden muss. Wir wollen, dass die Verwaltung schon jetzt die Realisierbarkeit und die Finanzierbarkeit auch mit Hilfe von Förderprogrammen für dieses Thema prüft. Frank Meyer, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr und Umwelt, hat uns dazu seine Bereitschaft signalisiert.“

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Ulf Klebert
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Wuppertal, 30.04.2014

Vor Ort informiert: Umgestaltung Berliner Platz

Die Gestaltung des Berliner Platzes entspricht nicht mehr den Anforderungen heutiger Stadtgestaltung. Bei einem Vor-Ort-Termin informierte sich die SPD-Fraktion über die Möglichkeiten der Umgestaltung.

Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender und Stadtverordneter für den Wahlbezirk Wichlinghausen-Süd, erklärt im Nachgang dazu: „Die geplante Verlagerung des Kiosks in den östlichen Bereich des Platzes wird auch für die in der Nähe angesiedelte Fernbushaltestelle von Vorteil sein. Durch den Rückbau eines der beiden Pavillons in unmittelbarer Nähe des Schwebebahnhofes kann auch bei Erhalt der Baumreihen ein Angstraum beseitigt werden.

Frank Lindgren, Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Oberbarmen und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Bauen, ergänzt: „Für viele Schwebebahntouristen ist Oberbarmen der erste Anlaufpunkt in unserer Stadt. Ich werde mich dafür einsetzen, dass sich unsere Stadt an dieser Stelle in Zukunft besser präsentiert. Die Planungsverwaltung unterstützt diese Idee im Grundsatz und will deren Ausarbeitung in die Konkretisierung der Planungen einarbeiten.“ Die Finanzierung der Umgestaltung des Berliner Platzes soll mit in das Förderprogramm ‚Soziale Stadt‘ aufgenommen werden. Erste Kostenschätzungen gehen von einer Investitionssumme von 200.000 Euro aus. Die ersten Bauabschnitte könnten ab 2016 angegangen werden.

Auszug aus der städtischen Präsentation zur Umgestaltung Berliner Platz.

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Ulf Klebert
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Wuppertal, 03.04.2014

Neugestaltung Berliner Platz: Verwaltung ist auf dem richtigen Weg

„Die Pläne der Verwaltung zur Neugestaltung des Berliner Platzes in Oberbarmen werden nach unserer Meinung zu einer städtebaulichen Aufwertung der heutigen Situation führen“, so Frank Lindgren, Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung (BV) Oberbarmen und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Bauen.

In der letzten Sitzung der BV hat das Ressort Stadtentwicklung und Städtebau seine Planungen für die Neugestaltung der Öffentlichkeit dargestellt. Durch Verlagerungen von Wegebeziehungen, des Kiosks und eine andere Einbindung des Kiosks in die Platzgestaltung erwartet der sozialdemokratische Kommunalpolitiker, dass der zentrale Platz in Oberbarmen mehr Aufenthaltsqualität bekommt. Wichtig ist ihm und der SPD-Fraktion, dass durch die Neugestaltung keine der heutigen Nutzer verdrängt werden sollen. „Der Berliner Platz soll auch weiter für alle Nutzerinnen und Nutzer da sein. Wir erkennen aber auch an, dass er den heutigen Anforderungen der Stadtplanung nicht mehr gerecht wird“, so Frank Lindgren weiter.

Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender, ergänzt: „Stadtplanung bedeutet Wandel. Vor 20 Jahren entsprach die Gestaltung den damaligen Erkenntnissen der Stadtplanung. Heute konstatieren wir, dass dieser zentrale Platz im Bezirk Oberbarmen nur geringe Aufenthaltsqualitäten hat und die Wegebeziehungen, besonders zu den Einrichtungen des Öffentlichen Nahverkehrs, unzureichend sind. Ich begrüße, dass die Verwaltung den veränderten Anforderungen an die Platzgestaltung mit der Neugestaltung entsprechen will.“

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Ulf Klebert
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