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Veranstaltungshinweis: Cola di Rienzi – ein Trauerspiel

Details

Datum:
18. Juni
Zeit:
18:00 bis 20:00
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Schlagworte

Veranstaltungsort

Theater am Engelsgarten
Engelsstraße 18
42283 Wuppertal,

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Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessierte,

die nachfolgende Veranstaltung möchten wir Euch gerne ans Herz legen. Es handelt sich um einen Beitrag des Fördervereins Historisches Zentrum zum Engelsjahr der Stadt Wuppertal.

Veranstaltungsinformation 

Samstag, 18. Juni 2022, 18.00 Uhr, Theater am Engelsgarten, Engelsstraße 18, 42283 Wuppertal

Nach der umjubelten Uraufführung – hier die herzliche Einladung zu einer weiteren Aufführung des Librettos „Cola di Rienzi“ von Friedrich Engels. Es wurde von Dr. Dirk Krüger mit substanziellen Ergänzungen zu Zeit, Leben, Kampf und tragischen Tod dieses politischen und sozialen Botschafters der Frührenaissance, des Zeitgenossen von Dante, Petrarca und Boccaccio, versehen.

Das Stück zeigt eine weitere interessante häufig unbeachtete Facette im umfangreichen Werk von Friedrich Engels. Es bietet einen packenden Einblick in das 14. Jahrhundert, in die völlig heruntergekommenen Stadt Rom und den damaligen Papstsitz in Avignon.

Cola di Rienzi, der von 1313 bis 1354 lebte, kämpfte vor allen gegen den verbrecherischen römischen Adel, für wahre Volksherrschaft, für die Armen und soziale Gerechtigkeit und für die Einheit Italiens. Man nannte ihn Konsul der Witwen und Armen. Auch wenn er schließlich durch das verbrecherische Handeln des Adels scheiterte, wurden sein Kampf, seine politischen und sozialen Ziele zu einem Vorbild für Friedrich Engels.

Wichtige Informationen:

Der Eintritt ist frei.

Eine Vorbestellung der Eintrittskarten wird dringend empfohlen und ist möglich unter rienzi-karten@nullt-online.de.

Wichtige Hinweise:

Auch Gruppen können teilnehmen und, wenn gewünscht, auch vor dem Theaterbesuch ein Besuchsprogramm planen und absolvieren.

Die Schwebebahn fährt wieder.

Eine stadthistorische Wanderung „Zwischen Bureau und Barrikaden. Auf den Spuren des jungen revolutionären Friedrich Engels in Barmen“:der Engelsgarten (mit zwei großartigen aber völlig verschiedenen Engels-Statuen);

die erhaltenen Arbeiterhäuser;

das Engelshaus (nach Renovierung wieder geöffnet);

die Unterbarmer Hauptkirche (finanziert von Vater, Engels‘ Konfirmation fand hier statt);

die Grabstätte der Familie Engels auf dem Friedhof Unterbarmen (renoviert aber ohne Friedrich, dessen Asche schwimmt im Meer);

Endpunkt: Barrikaden-Brücke von 1849.

Interessenten melden sich bitte bei: krueger.wtal@nullt-online.de oder telefonisch 0202/ 50 71 26.